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Neues Hohe-Schrecke-Journal erschienen!

Die aktuelle Ausgabe Nr. 21 jetzt online

Am 15. Januar geht allen Haushalten rund um die Hohe Schrecke zusammen mit dem Heimat‐Echo das aktuelle Hohe‐Schrecke‐Journal zu. Ausgabe 21 dokumentiert einmal mehr die vielfältigen Aktivitäten der Naturstiftung David und des Vereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e. V. in und um den Hohe-Schrecke-Wald. Leserinnen und Leser erfahren mehr zum aktuellen Verfahren zur Erweiterung des Naturschutzgroßgebietes Hohe Schrecke – Umweltministerin Anja Siegesmund beantwortet hierzu Fragen aus der Region. Interessierte erhalten außerdem einen Einblick in die aufwändige Sanierung eines Teiches auf dem ehemaligen Militärgelände. Ein Rückblick auf die vergangenen sechs Monate zeigt, dass sich trotz der Einschränkungen durch die Pandemie Vieles im Projektgebiet getan hat: So hat sich die Hängeseilbrücke zum Besuchermagneten entwickelt, der Rabenswald-Erlebnisweg wurde eröffnet und neue Landschaftsführerinnen und Landschaftsführer haben ihr Zertifikat erhalten. Weiterhin im Heft: ein Ortsporträt über das „Backofendorf“ Langenroda, ein Bericht über die „Zwiebelmetropole“ Heldrungen, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise sowie das beliebte Kreuzworträtsel. Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Das Hohe‐Schrecke‐Journal ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. Es wird kostenlos an alle Haushalte in der Region verteilt, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über das Projekt zu informieren. Zugleich werden mehrere hundert Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser im gesamten Bundesgebiet verschickt und damit überregional für einen Besuch in der Hohen Schrecke geworben. Die Auflage beträgt 8.000 Stück. Herstellung, Druck und Verteilung werden zu 90 Prozent vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie vom Thüringischen Umweltministerium gefördert. Die Naturstiftung David übernimmt die restlichen 10 Prozent der Kosten und wird dabei von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF), dem Umweltverband BUND und der Regina Bauer Stiftung unterstützt.

Zum Download gelangen Sie hier.

Sie wohnen nicht im Projektgebiet, möchten das neue Hohe-Schrecke-Journal aber trotzdem gerne erhalten? Dann erkundigen Sie sich hier!

Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

 
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