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Neues Hohe-Schrecke-Journal erschienen!

Die aktuelle Ausgabe Nr. 22 jetzt online verfügbar

Ausgabe 22 dokumentiert erneut die vielfältigen Aktivitäten der Naturstiftung David und des Vereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e. V. in und um den Hohe-Schrecke-Wald.

Leserinnen und Leser erfahren viel Wissenswertes zu der beeindruckenden Kirschsorten-Vielfalt in der Hohen Schrecke: Über 50 verschiedene Sorten gibt es hier, rund die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht. Berichtet wird über ein Projekt zur Verbesserung der Straßenbeleuchtung in Gehofen welches gleichzeitig dem Fledermausschutz dient. Information gibt es über neue Wald-Wildnisflächen in der Hohen Schrecke und über den kürzlich eingeführten Wegecent – mit dem Besucher:innen einen freiwilligen Obulus für den Erhalt der Wege entrichten können. Porträtiert werden Elisabeth und Steffen Schneider aus Großmonra – die dort in den letzten Jahren einen florierenden Gemüsehof aufgebaut haben. Weiterhin im Heft: ein Ortsporträt über Nausitz, ein Bericht über die Stadtkrone von Wiehe, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise sowie das beliebte Kreuzworträtsel. Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Das Hohe‐Schrecke‐Journal ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. Es wird kostenlos an alle Haushalte in der Region verteilt, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über das Projekt zu informieren. Zugleich werden mehrere hundert Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser im gesamten Bundesgebiet verschickt und damit überregional für einen Besuch in der Hohen Schrecke geworben. Die Auflage beträgt 8.000 Stück. Herstellung, Druck und Verteilung werden zu 90 Prozent vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie vom Thüringischen Umweltministerium gefördert. Die Naturstiftung David übernimmt die restlichen 10 Prozent der Kosten und wird dabei von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF), dem Umweltverband BUND und der Regina Bauer Stiftung unterstützt.

Zum Download gelangen Sie hier.

Sie wohnen nicht im Projektgebiet, möchten das neue Hohe-Schrecke-Journal aber trotzdem gerne erhalten? Dann erkundigen Sie sich hier!

Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Titelbild Hohe-Schrecke-Journal 
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